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Kant- und Bandmarkt im Herbst

Kant- und Bandmarkt mit Regen und Sonnenschein

 

Beim Kant- und Bandmarkt in Westerholt ist der erste Tag buchstäblich ins Wasser gefallen. Dafür konnte die Sonne am nächsten Tag einige gute Lücken in den Wolken finden und ihn entsprechend seiner Bezeichnung auch zum Sonntag machen.

Auf dem Schützenplatz hatten sich auf beiden Seiten Stände vom Anfang bis zum Ende aufgebaut. Viele Besucher aus Holtriem waren wieder gekommen um die feilgebotenen Waren ausführlich zu  bewundern und anzusehen. Da gab es wirklich auch tolle antike Köstlichkeiten mit einigen Jahren auf dem Buckel bis hin zu ansprechenden Geschenkartikeln der neueren Zeit. Das waren Erzeugnisse wie Textilwaren, Lederartikel, Accessoires, Schmuckwaren und Dekorationen. Viele durchaus interessante und brauchbare Artikel konnte man finden. Auch an die krebskranken Kinder im heimischen Raum wurde gedacht und durch Losverkauf  finanzielle Unterstützung ermöglicht.

Heinz Cuno führte in seiner Schmiede eine bewundernswerte Kunst zur Schau, die auch bei vielen Interessenten dankbare Abnehmer fand. Junge Besucher konnten sogar unter seiner Anleitung selbst den Hammer am Amboss schwingen und das glühende Eisen formen.

Einige Flohmarktstände entwickelten sich auch an der Nordener Straße und im HEZ hatten sich Stände mit textilen Dekoren, Kosmetik und Schmuck etabliert. Zahlreiche Geschäfte in Westerholt haben ihre Kunden zum Einkauf eingeladen.

Für das leibliche Wohl war in sehr ansprechender Weise gesorgt worden und fand auch in der Septembersonne dankbare Abnehmer. Vom Berlinerstand, dem Fischwaren, einer Eisbude, Würstchenstände und Getränkewagen stand ein breites Programm zur Verfügung. Die Holtriemer Landfrauen hielten im Schützenhaus Kuchen bereit und die Schützendamen erfreuten mit gebackenen Reibekuchen aus frisch geriebenen Kartoffeln.

Der Kant- und Bandmarkt wurde trotz der anfänglichen Schwierigkeiten wieder einmal gut angenommen. Das Wetter zeigte sich am Sonntag gegenüber Ausstellern und Besuchern  verträglich und trotzte prompt am Ende der Öffnungszeit mit feuchten Gebärden. Welch ein Glück für die Marktteilnehmer.

Bericht: Manfred Mülln, Pressewart

Einige Bilder vom Herbst Kant- und Bandmarkt 2013